In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die Feuerwehren Stein und Deutenbach zu einem Verkehrsunfall auf der Krottenbacher Straße alarmiert. Dort war ein PKW auf dem Dach gelandet, zwei Personen waren dabei verletzt worden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten die Einsatzstelle aus und kümmerten sich um die Erstversorgung der Unfallopfer. Anschließend wurde das auf dem Dach liegende Fahrzeug mit der Seilwinde umgedreht. Nach etwa eineinhalb Stunden rückten die Feuerwehren wieder ein.
Heute wurden wir in den frühen Morgenstunden zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein Kleintransporter war auf der B14 von der Fahrbahn abgekommen und unterhalb auf der Dorfstraße stehen geblieben. Der Fahrer war dabei leicht verletzt worden. Wir übernahmen die Erstversorgung der verletzten Person, sicherten die Unfallstelle ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.
Andere Anwesende: Rettungsdienst, Bauhof Landkreis Fürth, Bauhof Stein
Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Stein zu einem Auffahrunfall in der Bahnhofstraße alarmiert. Vor Ort kümmerten sich die Einsatzkräfte um die Erstversorgung der beiden betroffenen Fahrer, bis der Rettungsdienst eintraf. Außerdem reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn von auslaufenden Betriebsstoffen und übernahm zusammen mit der Polizei die Verkehrsabsicherung, bis die verunfallten Fahrzeuge durch den Abschleppdienst abgeholt wurden.
Am Nachmittag des 20.10. wurden die Feuerwehren Stein und Deutenbach zu einem Verkehrsunfall an den Ortseingang von Deutenbach alarmiert. Dort hatten sich auf der Ortsverbindungsstraße zwei Pkw touchiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Unfall glimpflich verlaufen war. Eine Person war leicht verletzt und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich auf das Absichern der Unfallstelle bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes.
Am frühen Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Stein zu einem Verkehrsunfall in die Bahnhofstraße alarmiert. Der anfangs gemeldete Auffahrunfall machte eine technische Rettung erforderlich. Der Einsatzleiter forderte deshalb das zweite Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) nach.
Da Verletzungen an der Wirbelsäule eines Fahrers der beteiligten Fahrzeuge nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde dieser schonend aus dem Pkw gerettet. Auf Anordnung des behandelnden Notarztes vor Ort entfernten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Stein das Dach und beförderten die Person über das Fahrzeugheck aus dem Fahrzeug.
Für die Zeit des Einsatzes musste die Fahrbahn komplett gesperrt werden. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder zum Gerätehaus einrücken.
Nach einem kurzen heftigen Niederschlag am Donnerstag Mittag waren die Feuerwehren der Stadt Stein bei zahlreichen Einsätzen gefordert. Das Kanalsystem konnte die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und drückte in die Keller der Wohnhäuser. Insgesamt wurden 19 Einsätze innerhalb von sechs Stunden abgearbeitet. Einige Kanaldeckel wurden aus der Fassung gedrückt einer nahm dadurch Schaden. Er wurde durch den Bauhof ersetzt. Bewährt hat sich bei dieser Unwetterlage sowohl das Rollcontainersystem des Logistik-LKW, als auch die neu eingerichtete Einsatzzentrale. Von hier aus wurden alle Einsätze von der Leitstelle entgegengenommen und dann die entsprechenden Fahrzeuge koordiniert. Ca. 30 Kräfte waren im Einsatz.
Pressebericht: Facebook/Pressefotografie – Thomas Klein
In der Mühlstraße Ecke Eichenweg sichert ein Hilfeleistungslöschfahrzeug einen defekten Kanaldeckel.
Am Sonntagnachmittag wurde der First Responder zu einer verunglückten Person in den Wald gerufen. Nachdem die Person aufgefunden worden war, begannen unsere Kameraden mit der Erstversorgung. Kurz darauf traf der Rettungsdienst ein. Aufgrund des schwierigen Geländes wurde die Bergwacht mit alarmiert, um die verletzte Person mit deren Spezialgerät aus dem Wald abtransportieren zu können. Anschließend wurde sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Versorgung gebracht.
Wir wünschen dem Patienten auf diesem Weg gute Besserung und bedanken uns bei der Bergwacht sowie beim Rettungsdienst für die gute Zusammenarbeit.
Mit den Lockerungen der Corona-Beschränkungen haben nun wieder die Schwimmbäder in Bayern geöffnet. Damit steigt aber auch die Gefahr von Badeunfällen. Am frühen Sonntagabend wurden die First Responder der Feuerwehr Stein zu einer gemeldeten Reanimation eines Kindes alarmiert. Diese Meldebild bestätigte sich vor Ort allerdings nicht: Das Kind war glücklicherweise wieder ansprechbar. Die First Responder versorgten es mit Sauerstoff und kümmerten sich um die Betreuung, bis der Rettungsdienst eintraf.
Die First Responder der Feuerwehr Stein sind ab sofort mit neuen Einsatzhosen unterwegs. War die alte Garnitur noch ausschließlich in Rot gehalten, tragen nun Teile der Kleidung ein leuchtendes Gelb. Das erhöht die Sichtbarkeit deutlich. Die Anschaffung der neuen Hosen wurde aus dem Verkaufserlös des „Steiner Kalenders“ finanziert, den der Kommunalbetrieb Stein gemeinsam mit der VR-Bank Nürnberg herausgibt. Die Feuerwehr Stein bedankt sich recht herzlich für diese Unterstützung! Erst Anfang dieses Jahres hatten die First Responder eine neue Garnitur an Einsatzjacken erhalten. Auch hier ermöglichte ein großzügiger Spender den Kauf.
Die Feuerwehren Stein und Gutzberg wurden am Samstagnachmittag zu einem PKW-Brand auf der B14 zwischen Stein und Gutzberg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchsäule des brennenden Fahrzeugs zu sehen. Mit einem C-Rohr löschten die Einsätzkräfte das brennende Auto. Die B14 war während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Dennoch bedankten sich einzelne im Stau befindliche Autofahrer für das Engagement der beteiligten Feuerwehren. Während der Bergungsarbeiten leitete die Feuerwehr den Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbei, musste allerdings einzelne Verkehrsteilnehmer mittels Handzeichen auffordern, ihre Geschwindigkeit zu reduzieren.